Customer Stories

TestingTime ermöglicht Unternehmen weltweit mit der richtigen Zielgruppe zu sprechen

Reto Lämmler, Mitgründer und CEO von TestingTime, die LEXR für Vertragsthemen nutzen, spricht mit uns über TestingTime’s Mission, ihre Wachstumsgeschichte und die Hauptherausforderungen und Tipps zum Thema Skalieren.

Reto, wie würdest du TestingTime’s Mission beschreiben und welche Herausforderung löst euer Unternehmen?

TestingTime ist ein Testpersonen-Rekrutierungsdienst für UX Researcher, Produktmanager, Marktforscher und weitere Studiendurchführer. Wenn Studien geplant werden, kommen sie zu TestingTime, um passende Personen ihrer Zielgruppe zu finden.

Unsere Mission: Unsere Kunden nutzen TestingTime, um zu verstehen wie sie Produkte und Services schaffen können, die ihre Nutzer begeistern. Mit unseren Testpersonen  helfen wir ihnen zu verstehen, wie sie ihre Produkte gestalten sollten, damit sie erfolgreich sein werden.

Nutzerzentriertes Design ist eine Bewegung, die schon vor einer ganzen Weile begonnen hat. Der Nutzer ist Teil des Entwicklungsprozesses, durchläuft beispielsweise Prozesse und testet  Prototypen, um die wirklichen Schwachstellen aufzudecken und Verbesserungen vorzunehmen, bevor z.B. ein potentielles Produkt oder der Service an den Markt kommt. 

TestingTime unterstützt mit dem Teil der Probandenbeschaffung. Bevor es Testingtime gab war es sehr mühsam Testpersonen zu rekrutieren. Viele Firmen haben das als Hindernis gesehen. Mit dem Service von TestingTime gibt es jetzt keine Ausrede mehr warum nicht getestet werden kann. Der Pool aus potentiellen Testnutzern ist nicht nur für B2C Unternehmen oder Studien, sondern auch für B2B Unternehmen spannend.

Seit eurer Gründung 2015 seid ihr stark gewachsen – wie habt ihr das geschafft?

Bei uns ging es von Anfang an um Angebot und Nachfrage: Die Kunden wollen ein spezielles Testprofil und wir müssen die passenden Personen finden. 

Gestartet sind wir mit Ad-Kampagnen. Damit konnten wir gezielt spezielle Segmente und Geographien ansprechen. Eine weitere Mechanik, die wir eingebaut haben, waren Referrals. Testpersonen können weitere Testpersonen anwerben. 

Exponentiell gewachsen sind wir dann durch die sogenannte Mund-zu-Mund-Propaganda (Word-of-Mouth). Der Netzwerk-Effekt unserer bestehenden Testpersonen war der stärkste Wachstumstreiber.  

Was waren eure Hauptherausforderungen beim Wachstum?

Beim Wachstum spielen verschiedene Ebenen eine Rolle: 

  • Die persönliche Ebene: Extrem wichtig war ein gutes Kernteam mit den richtigen Leuten zu finden und dann zu einem späteren Zeitpunkt auch Aufgaben abgeben und delegieren zu können. Das Team dann weiter aufzubauen und die Kultur beizubehalten war ebenfalls wichtig. 
  • Die technische / IT-Ebene: Mit unserer IT-Infrastruktur hatten wir nie Probleme. Unser Mitgründer Oli hat die Technologie so aufgesetzt, dass diese immer einen Schritt voraus war, und wir somit keine Herausforderungen mit der Skalierbarkeit hatten. 
  • Die Länderebene: Vor der Corona-Zeit mehr im Fokus, nun eher Nebensache war der Ausbau von Niederlassungen im Ausland. Mit TestingTime haben wir uns hier zunächst auf Deutschland und England konzentriert. Eine neue Niederlassung bedeutet viele neue Prozesse, die richtig aufgesetzt werden müssen, damit die Gesellschaft funktioniert. Neben Team, Kultur und Aufgabenverteilung hat auch das Rechtliche eine grosse Rolle gespielt. Was es etwas einfacher macht, ist die Tatsache, dass unser Geschäftsmodell auch in anderen Ländern inhaltlich immer gleich funktioniert. Die Zuverlässigkeit der Testpersonen variiert, ansonsten haben wir mit TestingTime jedoch gute Voraussetzungen um zu skalieren. 
Unternehmenswachstum und Verträge – Aus welchem Grund habt ihr Vertragsreviews an LEXR ausgelagert und wie war eure Erfahrung bisher? 

Mit wenigen Formalitäten ist TestingTime dann schnell immer weiter gewachsen. Plötzlich kam eine Professionalisierungswelle auf uns zu. Kunden, die Testprobanden brauchten, legten uns komplexe Verträge vor. Ein Grund dafür war, dass sie nicht genau wussten, wie sie uns rechtlich einordnen sollten (Bodyleasing, Temporäranstellung etc.). 

Mit der Expansion (speziell nach England) kam dann auch viel Bürokratie hinzu. Dies führte dazu, dass man kaum dazu kam Geschäfte zu machen. Als CEO hatte ich das Gefühl, ich muss jeden Vertrag genauestens verstehen, den ich unterschreibe. Ich habe gemerkt, dass ich dafür zu wenig wusste und auch keine Zeit mehr dafür hatte. Bei Verträgen war es mir wichtig, dass wir vor allem schnell die grössten Gefahren identifizieren. Verträge haben immer Risiken, aber man muss sie kennen. So bin ich auf LEXR gestossen, weil hier Agilität gelebt wird. Der «LEXR Contract Review» Service war hier genau das richtige, denn so konnten wir Vertragsthemen gut und praktisch umsetzen. Die Erfahrung war bisher super und ich hatte den Eindruck, dass egal aus welchem Land die Verträge kamen, LEXR helfen konnte, da internationales Denken vorhanden ist. Für einen eigenen Inhouse Counsel sind wir als Unternehmen zu klein, daher ist die Sache mit LEXR super. 

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100+ Unternehmen vertrauen bereits auf LEXR. Ob etabliertes Unternehmen oder Startup, wir bieten perfekt angepasste rechtliche Unterstützung und helfen auf dem Weg zum Erfolg.

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